Fotogalerie 2023
Frieden überall – Hauptpreis der Jury
– Lina Berberich, 16 Jahre, aus Würzburg
Mit meinen Bilder zum Thema Frieden möchte ich zeigen das man Frieden überall finden kann. Daher habe ich verschiedenen kreise draußen Fotografiert und sie anschließend so bearbeitet das sie wie Peace-Symbole aussehen. Außerdem habe ich einige Bilder die für mich Frieden ausstrahlen hinzugefügt. Das Bild unten in der Mitte habe ich mit meiner Kamera angefertigt, mit diesem Bild und dem Spruch „use words not weapons“ möchte ich zeigen das man Konflikte mit Gesprächen und ohne Kriege lösen soll.
Peace, Love & Light – Gruppenpreis
– JAM Ebelsbach, 18 Jahre, aus Zeil am Main
Mithilfe von Lightpainting haben wir DIE Zeichen des Friedens in die Luft gemalt. Die Herzen bedeuten Zusammenhalt, auch in schwierigen Zeiten. Die weißen Linien stellen die Friedenstaube dar, um die Hoffnung auf das Überbringen guter Nachrichten nicht aufzugeben. Das Peacezeichen und die Regenbogenfahne gelten als Protestsymbole um uns weiterhin für Frieden in der Welt einzusetzen. Mit dem Element Licht spielen wir auf das Friedenslicht an, das uns Mut in ausweglosen Situationen bringen soll.
Liebe eines Hundes
– Alina Bittner, 20 Jahre, aus Aschaffenburg
In der Stille der Natur und im Anblick ihrer Bewohner finden wir einen Frieden, der tief in unserer Seele ruht und uns daran erinnert, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind. Indem wir die Natur respektieren, Tiere schützen und Harmonie fördern, können wir einen Weg zum inneren und äußeren Frieden finden.
Darüber hinaus lehren uns Hunde wertvolle Lektionen über Mitgefühl und Akzeptanz. Sie urteilen nicht nach äußeren Merkmalen oder sozialem Status, sondern nehmen uns so an, wie wir sind.
Frieden kann man in vielerlei Hinsicht sehen
– Michelle Di Turo, 17 Jahre, aus Hellmitzheim
Es geht nicht nur um Frieden im allgemeinen sondern auch um ein gutes Miteinander und um auch mal alleine Frieden und Ruhe zu haben. Gerade heutzutage wird es immer schwieriger in Frieden zu Leben.
Demonstration in Kitzingen
– Juno Noah Kraus, 17 Jahre, aus Mainstockheim
Wir sind eine Gruppe aus 6 Schüler*innen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren.
Wir haben gemeinsam in Kitzingen eine Demonstration für die Demokratie und gegen den Rechtsextremismus auf die Beine gestellt, an der 2000 Menschen teilgenommen haben.
Die Demokratie sichert unseren Frieden und ist deshalb unser Friedenssymbol.
Lichtblicke: Doppelregenbogen als Friedensmetapher – Preis: Nice Shot
– Daniel Wilhelm, 23 Jahre, aus Reichenberg
Mein Foto zeigt einen Regenbogen mit Nebenbogen, ein seltenes und beeindruckendes Naturschauspiel. Der Regenbogen, oft als Brücke zwischen Himmel und Erde gesehen, symbolisiert für mich Frieden. Er entsteht nach dem Sturm, wenn Sonne und Regen sich treffen - ein perfektes Gleichgewicht, das Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Er steht für die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft, nach Zeiten der Konflikte und Unruhen.
Der friedvolle Herbst
– Maxim Zeiger-Bruch, Andrea Losert, 20 Jahre, aus Kahl am Main
Dieses Bild drückt die Emotion "Frieden" aus von dem wunderschöne Himmel und der untergehenden Sonne.
Der Ausblick gibt einem das Gefühl von stärke und Freude zu gleich.
Die Sonne strahlt mit durch ihr Herz und ihnen geht es danach viel Besser.
Friedlicher Sonnenuntergang
– Julia Lappert, 23 Jahre, aus Gerbrunn
Das Bild zeigt eine idyllische Landschaft bei Sonnenuntergang, die durch die Silhouetten von Windrädern geprägt ist. Diese Windkraftanlagen, eingebettet in sanfte Hügel, symbolisieren erneuerbare Energien und eine nachhaltige Zukunft. Die warmen Farben des Himmels unterstreichen die Hoffnung auf eine harmonische Koexistenz von Mensch und Natur.
Harmonie der Vielfalt
– Julia Hailer, 24 Jahre, aus Würzburg
In einer Welt, die oft von Einheitlichkeit und Uniformität geprägt ist, erinnert uns dieses Bild daran, dass wahre Schönheit und Harmonie in der Vielfalt liegen. Durch die Akzeptanz unterschiedlicher Perspektiven und Erfahrungen schaffen wir eine Welt, in der Frieden und Harmonie blühen können.
Verbundenheit zur Natur
– Annegret Schäfer, 19 Jahre, aus Sommerach
In unserer chaotischen und konsumreichen Gesellschaft verliert man schnell mal sich selbst. Die Einfachheit der Natur hat mich in den friedlichen Einklang mit mir selbst gebracht. Durch das Wasser fühle ich mich seelisch befreit von aller Last, beflügelt von rauschenden Wellen und dadurch tief verbunden zu mir Selbst. Das gibt mir den Seelenfrieden: die Verbundenheit zur Natur.
We are all the same
– Jeremia Blohm, Amelie Görl, Jeremia 19 Jahre, Amelie 16 Jahre, aus Schweinfurt, Sulzbach am Main
Dieses Bild drückt die Vielfalt in unserer Gesellschaft aus. Viele Menschen in unserer Gesellschaft kommen aus anderen Ländern, sprechen verschiedene Sprachen und haben eine andere Hautfarbe. Trotzdem haben wir alle eine Gemeinsamkeit: Wir sind alle Menschen.
Friede&Krieg – Preis für besondere Kreativität
– Joemi Schmitter, 21 Jahre, aus Würzburg
Der Begriff Friede kann nur existieren, weil es einen Gegenbegriff des Kriegs gibt. Friede ist damit die Stille und die Ruhe nach der Gewalt. Friede ist eine große Erleichterung vom Krieg und die Hoffnung kann wieder aufkommen. Doch auch im Frieden ist die Zerstörung, die Auswirkungen der Vergangenheit zu erkennen.
Kann Frieden auch ohne Krieg existieren?
Warten am Friedenszug
– Zabihullah Najafi, 26 Jahre, aus Ochsenfurt
Manchmal packen Menschen ihre Koffer, um zu reisen und wissen, dass sie nach kurzer Zeit zurückkehren werden. Manchmal müssen sie jedoch aufgrund von Kriegen ihre Koffer packen, und das ist der Beginn einer Reise, deren Ende ungewiss ist. Sie wissen nicht, ob sie in ihr Zuhause und ihr Land zurückkehren können. Die einzige Hoffnung, die sie durch diese erzwungene Migration trägt, ist, dass eines Tages Frieden einkehrt und kein Krieg mehr herrscht.
Schilder-Aktion
– in Vertretung für die gesamte SMV: Manuel Judaschke, 14-17 Jahre, aus Arnstein
Im Rahmen einer SMV-Aktion zum Oberthema "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" liehen wir uns Straßenschilder beim örtlichen Bauamt und "verschönerten" diese gemeinsam. Anschließend wurden diese in unserer Aula ausgestellt.
Frieden der Wüste
– Timo Held, 21 Jahre, aus Würzburg
Das Bild ist wirklich beeindruckend und strahlt eine berührende Botschaft aus. Die Geste der herzförmigen Hände vor dem atemberaubenden Wüstenhintergrund bei Sonnenuntergang vermittelt ein Gefühl von Liebe, Frieden und Verbundenheit mit der Natur. Die warmen Farbtöne und der Kontrast zwischen der roten Kleidung und den Sanddünen verleihen dem Bild eine faszinierende Ästhetik. Es ist ein gelungener Schnappschuss, der Emotionen weckt und die Schönheit der Welt auf poetische Weise einfängt.
Gleichgewicht des Friedens – Sonderpreis SOR-SMC
– Wolffskeel-Schule, 15-16 Jahre, aus Würzburg-Versbach
Der Frieden ist eine instabile Situation, sozusagen der Waffenstillstand zwischen Kriegen oder die Ruhe vor dem Sturm. Die Welt ist in einem wackeligen Gleichgewicht, schon die kleinste Störung kann Chaos anrichten, dass alles zusammenfällt, was vorher mühevoll aufgebaut wurde. Dieses Gleichgewicht des Friedens wird durch dieses aufgebaute Konstrukt symbolisiert. Dahinter liegt mit Hilfe der GreenScreentechnik ein Foto, das einen Nachthimmel an Weihnachten zeigt.
Ruhe in Frieden
– Viktoria Kampeter, 22 Jahre, aus Würzburg
Der Tod, oft als Gegensatz zum Leben gesehen, erscheint hier als Teil eines natürlichen Kreislaufs. Die Beerdigung symbolisiert den Abschied, aber auch die Hoffnung auf Frieden für den Verstorbenen. In der Trauer finden die Anwesenden zusammen und spenden einander Trost. So wird die Beerdigung zu einem Ort des Friedens, an dem der Tod nicht als Ende, sondern als Übergang verstanden wird. Das Bild lädt dazu ein, über die Bedeutung von Frieden im Angesicht des Todes zu reflektieren.
Bergen, löschen, retten, schützen – Publikumspreis
– Jugendfeuerwehr Rengersbrunn, 14-26 Jahre, aus Rengersbrunn
Wir haben auf unserem Foto das Friedenszeichen mit Kerzen gestellt, um ein bisschen Licht in die aktuell dunkle Welt zu bringen.
Frieden erfordert Gemeinschaft und Zusammenhalt. Dies braucht man auch bei der Feuerwehr, denn we(h)r löscht, wenn keiner kommt?! Deshalb haben wir auch das Leitbild der Feuerwehr in Form von Bildern dargestellt. Bergen, löschen, retten, schützen.
weiße Taube
– Sara Wilhelm, 21 Jahre, aus Lindflur
Als universelles Friedenssymbol verkörpert die Taube die Sehnsucht der Menschheit nach einer Welt ohne Konflikte und Gewalt. Ihr anmutiger Flug steht für Freiheit, Leichtigkeit und die Überwindung irdischer Grenzen.
Frieden kann und sollte überall sein
– Lina Berberich, 16 Jahre, aus Würzburg
Mit dem Spruch "Use words, not weapons" will ich dazu aufrufen Konflikte und Auseinandersetzungen auf friedliche Weise zu lösen, indem man Kommunikation bevorzugt statt Gewalt und Waffen. Generell möchte ich zeigen das Frieden überall zu finden ist, deswegen auch die Peace-Zeichen.
Fotogalerie 2021
Blütenträume (Kinderfotopreis)
– Luna, 13 Jahre, aus Oerlenbach
Blüten sind schön, vor allem wenn sie gerade aufgeblüht sind. Seifenblasen so vergänglich wie Träume. Das gibt zusammen Blütenträume.
Mit einem Strohhalm habe ich ganz vorsichtig die Seifenblase auf die Blüte gepustet. Die Schwierigkeit war, das zu schaffen, ohne dass die Blase zerplatz.
Die Nachbearbeitung habe ich mit der App Lightroom gemacht. Jetzt leuchten die Farben der Blüte etwas stärker und bilden einen schönen Kontrast zu dem Rest des Bilde, das ich etwas abgedunkelt habe.
Kletterkollage (Kinderfotopreis)
– Zora, 10 Jahre, aus Höchberg
Meine liebsten Hobbys sind Klettern, Zirkus, Turnen und Skifahren. Ich mag Muster und bunte Farben. Ich fotografiere gerne und bastle und male. Das Bild habe ich mit dem Programm "Pages" am Computer ganz alleine gemacht.
Mein bester Freund (Jugendfotopreis)
– Aileen, 23 Jahre, aus Remlingen
Da mir Tiere insgesamt sehr wichtig sind, ist es kein Wunder, wie wichtig mir unsere Hündin Samy ist.
Seit sie bei uns ist erhellt sie jeden Tag mit ihrer Lebensfreude. Deshalb bekommt ihr hier ein supersüßes Bild von ihr.
Die Kleinigkeiten vom großen Ganzen (Jugendfotopreis)
– Jonas, 19 Jahre, aus Kleinwallstadt
Mir ist die Natur sehr wichtig, da Sie ein bunter und detailreicher Ausgleich zu der etwas graueren Arbeitswelt ist.
Die Natur ist im Großen und Ganzen betrachtet sehr schön, aber in Wirklichkeit sind es die kleinen Details, die das ganze Bild zu etwas atemberaubenden machen.
Deshalb habe ich mich für die Bilder von den etwas näheren Aufnahmen von Schmetterlingen entschieden da diese im großen Bild untergehen aber die Farben und Muster von Ihnen das Bild bereichern.
Drei Stadteinblicke (Preis des Bezirks)
– Joshua, 16 Jahre, aus Würzburg
Dieses Foto entstand in der Metropole Hamburg. Das Foto zeigt ein Motiv, das in einem Moment entdeckt wurde oder eine augenblickliche Situationen zeigt. Das Bild entstand im August 2021 im Hamburger Schanzenviertel.
Hope
– Esra, 22 Jahre, aus Rimpar
Es war ein sonniger Nachmittag mit einem klaren, blauen Himmel. Die rosa farbigen Blumen des Baumes strahlten. Sie strahlten aber nicht nur die rosa Farben, sondern auch eine große Hoffnung. Ich weiß nicht genau warum, aber der Baum und seine Blumen sehen einfach nur hoffnungsvoll aus. Und so habe ich mich auch gefühlt, sobald ich sie gesehen habe. Als Menschen können wir ab und zu mal unsere Hoffnung schnell verlieren. So sollte es aber nicht sein, denn unsere Hoffnung hat keine Grenzen.
Meine Hunde
– Julia, 15 Jahre, aus Hösbach
Ich habe meine Hunde Sissi und Volana ausgesucht, da sie für mich ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Leben sind. Immer wenn ich etwas mit ihnen unternehme, fühle ich mich frei. Ich schirme alles Schlechte in diesem Zeitpunkt ab. Auf dem Bild erkennt man Volana. Sie liegt gerade auf dem Stein und im Hintergrund sieht man grüne Büsche. Ich bevorzuge gerne grüne Hintergründe, da ich finde, dass es gut zu den weiß, grau, schwarz und braunen Farben des Hundes passt.
colourful union
– Katja, 23 Jahre, aus Arnstein
Die Fotoserie ist im Rahmen der Pride Week München im Juli 2021 beim Bayerischen Staatsballett entstanden. In dem Ballettensemble kommen nicht nur unzählige Nationalitäten zusammen, sondern auch Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen, Lebensentwürfen und sexuellen Orientierungen – genau wie in unserer Gesellschaft. Mir ist wichtig, dass die queere Community dort und überall einen gleichgestellten Platz einnehmen kann- ob mit großen Gesten oder kleinen Details.
Ich gieße mein kleines Pflänzchen Hoffnung
– Marie, 25 Jahre, aus Haibach
Dieses Jahr habe ich durch Schmerz Glück erfahren. Ich habe festgestellt, dass ich der wichtigste Mensch in meinem Leben bin.
Die schönen Momente im Leben sind oft ganz klein. An diesem Abend bin ich das erste Mal wieder ganz alleine für mich rausgegangen. Es gibt so viel schönes im Leben, wen man endlich mal die Augen öffnet und nicht blind durch die Welt läuft. Denn hinter der Hürde der Angst steckt das Leben - man muss einfach darauf vertrauen.
Herbst
– Ava, 8 Jahre, aus Höchberg
Ich mag die Natur und die bunten Farben. Wir haben das Thema Wald in der Schule in HSU und ich möchte mich für den tollen Wald einsetzen.
Auf der Burg bei Sonnenaufgang
– Ludwig, 10 Jahre, aus Ochsenfurt
Ich war mit meiner Familie übers Wochenende auf der Burg Rothenfels.
Nach dem Aufstehen hab ich aus dem Fenster geschaut und dieses schöne Motiv gesehen.
My Family
– Yasmin, 17 Jahre, aus Obernburg
Dieses Foto ist in einem Moment entstanden, als wir nur am Lachen waren, was ein echt schöner Moment war.
Der Boss der Bosse
– Nils, 16 Jahre, aus Niederwerrn
Das Foto habe ich im Wildpark aufgenommen und zeigt "den Boss der Bosse" in voller Dominanz.
Vorzeigeort
– Noah, 24 Jahre, aus Hettstadt
Wohnen ist ein ein Statussymbol. Ein Privileg, das nicht jedem gegeben ist oder wie es Manfred Sack formuliert: „je größer eine Wohnung ist, desto größer muß das Wohnzimmer sein, dieses die Einkommensverhältnisse spiegelnde Repräsentationsobjekt, dieses Zeugnis gehobenen Lebensstiles […]“. (vgl. Koelbl/Sack, 1980:15) In der westlichen Gegenwartsgesellschaft wird dem Individuum mittels Konsum Wert zu- oder abgeschrieben, sodass sich der Einzelne durch Konsum abzuheben versucht.

































